Einführung

Übergeordnete Ziele

Identifikation mit der Schule

Umgang mit anderen und Sachen

Unterrichtsorganisation

Leistungserziehung

Übergang vom Kindergarten

Betreuung

Ritualisierung

Ritualisierung

Die Astrid-Lindgren-Schule legt Wert darauf, dass sich wichtige Veranstaltungen regelmäßig wiederholen.

Am ersten Schultag werden die Anfänger mit kleinen Darbietungen von größeren Kindern begrüßt. Wenn die Kleinen erstmals im Klassenraum verschwinden, bewirten die Eltern aus dem zweiten Schuljahr die ungeduldig wartenden Eltern und lenken sie ab. Dieser Brauch wird jedes Jahr weitergegeben.

Am Freitag vor Pfingsten gibt es jedes Jahr das Sportfest. Es werden nicht nur die Bundesjugendspiele durchgeführt, sondern es werden gleichzeitig die Übungen für das Sportabzeichen geleistet. An der Veranstaltung nehmen viele Helfer und Fans teil. Die Sportler werden vom Schulverein mit Getränken und Vitaminen versorgt.

Mindestens einmal fahren die ALS-Kinder während ihrer Grundschulzeit ins Schullandheim. Erprobte Ziele sind das Schullandheim in Wiesemscheid in der Eifel, ungefähr drei Kilometer vom Nürburgring entfernt, oder die Jugendherberge in Bergneustadt.

Vor den großen Ferien und zu Weihnachten erscheint die Schulzeitung „Schulspatz“.

Immer am letzten Freitag im Schuljahr unternimmt die gesamte ALS einen Ausflug in eine Nachbarstadt: Mal geht es nach Dinslaken, mal nach Duisburg, mal nach Essen und mal nach Mülheim.

Alle zwei Jahre veranstaltet die Astrid-Lindgren-Schule ein Sommerfest.

In jedem Jahr gibt es einen Martinszug und Adventsfeiern.

Im Karneval haben die Kinder Rosenmontag nicht frei. Statt dessen wird in allen Klassen gefeiert.

Mit einem Klassenfest werden die vierten Schuljahre verabschiedet.