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Leistungserziehung und -beurteilung Die Schüler und Schülerinnen der Astrid-Lindgren-Schule sollen Freude an ihren Leistungen empfinden. Leistungen werden so beurteilt, wie es die Ausbildungsordnung für die Grundschule und die allgemeine Schulordnung vorsehen. Im Laufe der vier Jahre findet im Allgemeinen eine Verschiebung statt: Zu Beginn werden die individuellen Lernfortschritte stärker betont, allmählich werden Beurteilungen so erteilt, dass sie vergleichbar werden. Schriftliche Leistungsnachweise werden in Mathematik und Sprache durchgeführt. Die Anzahl der Klassenarbeiten liegt etwa bei einer Klassenarbeit im Monat für Mathematik, Diktate und Aufsätze. Leistungen im musischen und sportlichen Bereich werden verstärkt nach Leistungsbereitschaft und Lernwillen bewertet. Mangelnde Begabung sollte sich nicht zu stark in den Noten niederschlagen. Im dritten Schuljahr bekommen die Kinder Zeugnisse, die sowohl Beurteilungen als auch Noten enthalten. Die Zeugnisausgabe wird an der Astrid-Lindgren-Schule immer mit einem Elternsprechtag verbunden. Auch die ersten und zweiten Klassen haben zum Schulhalbjahr einen Elternsprechtag, wenn die höheren Klassen Zeugnisse bekommen. |