Das gemeinsame Ganztagsangebot
der Johannesschule und der Astrid-Lindgren-Schule

Vor einigen Jahren boten die Astrid-Lindgren-Schule und die Johannesschule eine Nachmittagsbetreuung an, in der die Kinder nach der Schule bis 15 Uhr bleiben konnten, um dort zu spielen oder ihre Hausaufgaben zu machen. Für einen geringen monatlichen Beitrag gab es mittags einen kleinen Imbiss. Die Eltern konnten mit den Betreuerinnen absprechen, an welchen Tagen und wie lange die Kinder betreut werden sollten. Die Flexibilität kam bei Kindern und Eltern gut an, und die Betreuerinnen beider Schulen machten gute Arbeit.

Nach den Sommerferien 2005 wurde beschlossen, dass beide Schulen auf einen offenen Ganztagsbetrieb umstellen. Während des Schuljahrs wurden Entscheidungen getroffen, wie der Betrieb vom Schuljahr 2006/2007 an durchgeführt werden konnte.

Der Ganztagsbetrieb in den Kellerräumen begann den Rahmen zu sprengen. Eine neue Lösung musste gefunden werden. Dazu stellte sich das ehemalige Jugendheim der Johanneskirche als gelungene Lösung heraus. Es gehörte allerdings Fantasie dazu, sich das etwas heruntergekommene Gebäude als Schulgebäude vorzustellen. Tatsächlich gab es einen recht aufwendigen Umbau, aber schließlich sah das Haus innen und außen schmuck aus.

Noch wichtiger als das Gebäude war aber, dass im neuen Ganztag die bewährten Kräfte weiter die Betreuung übernahmen.