| Lehrerinnen und Lehrer an der ALS seit 1968 | ||
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Die Abkürzungen der Lehrernamen: Ti > Herr Timmer Ar > Frau Arntzen Be > Frau Bellscheidt Li > Frau Liebing Ja > Frau Jackisch Sn > Frau Schneppenhorst Ma > Herr Martin Sw > Frau Schwope Rü > Frau Rütter (später Frau Schuster) Hü > Frau Hüwels Sü > Frau Schütz Kl > Frau Kleinholz (später Frau Bosserhoff) Ob > Herr Oberem Re > Herr Reindel Uf > Frau Ufer GA > Herr Große-Allermann Ku > Frau Kuhlmann Pl > Herr Platte WP > Frau Weil-Püttmann Sz > Frau Schütz (nicht Frau Schütz Sü) Bh > Frau Bernhold Al > Frau Althoff Ka > Frau Kanzen Fi > Frau Fischer Hi > Frau Himmel Ko > Herr Kovac Ta > Frau Tautz Br > Frau Breuker |
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| 1968 beginnt die Geschichte der Astrid-Lindgren-Schule. Allerdings sollte sie zunächst 13 Jahre lang andere Namen tragen. Vorher gab es im Schulbezirk zwei Volksschulen: die Schladschule und die Johannesschule. Die Schulreform teilte die Volksschulen in Grund- und Hauptschulen auf. Die Schladschule wurde zur Hauptschule für die Sekundarstufe 1, die Johannesschule wurde zur Grundschule. Ihr wurde eine neue Gemeinschaftsgrundschule zur Seite gestellt, die Schlad-Grundschule. Um Verwechslungen mit der Hauptschule zu vermeiden, erhielt sie bald den einprägsamen Namen "Städtische Gemeinschaftsgrundschule an der Stiftstraße". In den ersten Jahren hatte der Schulleiter Timmer es schwer, hohe Schülerzahlen auf Klassen mit häufig wechselnden Lehrerinnen zu verteilen. Bis ungefähr 1974 hatte die Situation sich stabilisiert. Die Wechsel wurden seltener, und die Schülerzahlen nahmen ab. 1984 hatte die ALS weniger als 100 Kinder zu unterrichten. Zu dieser Zeit gehörten zur Schule gerade der Schulleiter, drei Lehrerinnen und ein Lehrer. In besseren Zeiten später erholte sich die Schule bis zu etwa 160 Schülern. Deswegen stieg auch die Zahl der Lehrer wieder an. |
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